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Ein Departement am Puls des Alltags

Im Fokus

© Henry Schmitt - Fotolia.com
Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012 – Mehr körperliche Bewegung in der Schweiz (16.10.2014)
(BFS) - Der Anteil der körperlich Aktiven ist in den letzten 10 Jahren gestiegen. 2012 waren beinahe drei von vier Personen ausreichend körperlich aktiv und über die Hälfte hat mindestens einmal pro Woche Sport getrieben. Wer sich regelmässig bewegt, fühlt sich nicht nur besser, sondern ist auch seltener von chronischen Leiden wie Diabetes oder Bluthochdruck betroffen. Dies geht aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung hervor, die das Bundesamt für Statistik (BFS) 2012 zum fünften Mal durchgeführt hat.

15 Jahre Aktionsplan Schweiz zur Gleichstellung von Frau und Mann (15.10.2014)
Vor 15 Jahren hat der Bundesrat den „Aktionsplan Schweiz zur Gleichstellung von Frau und Mann“ verabschiedet. Seither sind wichtige Fortschritte erzielt worden, etwa ein höheres Bildungsniveau der Frauen, der Erwerbsersatz bei Mutterschaft oder der straffreie Schwangerschaftsabbruch. Dies zeigt ein Bericht im Auftrag des Eidgenössischen Departements des Inneren und des Eidgenössischen Departments für auswärtige Angelegenheiten. Gleichzeitig macht er klar, wo noch Handlungsbedarf besteht.

© ozlemonal
Neue Grundlage für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich (15.10.2014)
Im Gesundheitswesen soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in grenznahen Regionen grundsätzlich möglich sein. Der Bundesrat schickt eine entsprechende Regelung in die Vernehmlassung. Weiter sollen alle Versicherten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ihren Arzt in der ganzen Schweiz ohne finanzielle Nachteile frei wählen können. Bisher wurden die Kosten höchstens nach dem Tarif vergütet, der am Wohn- oder Arbeitsort eines Versicherten oder in dessen Umgebung gilt.

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