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Ein Departement am Puls des Alltags

Im Fokus


Jugendgewalt: Neue Herausforderungen für die Prävention (21.05.2015)
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden arbeiten seit 2010 bei der Bekämpfung von Jugendgewalt eng zusammen. Aktuelle Studien zeigen, mit Erfolg. In den letzten Jahren sind Gewalttaten von Jugendlichen stark zurückgegangen. Vielerorts wurden Präventionsmassnahmen entwickelt und umgesetzt. Aktuelle Phänomene wie Cybergewalt, sexuelle Gewalt und Hassreden erfordern die Weiterführung von Massnahmen. Im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz in Lugano tauschen sich über 300 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz über Präventionsmassnahmen und -strategien aus.
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Anreize bei Abgabe und Vertrieb von Medikamenten werden überprüft (20.05.2015)
Ob Arzneimittel vom Arzt direkt abgegeben oder über eine Apotheke bezogen werden, hat auf die Gesamtausgaben der obligatorischen Krankenpflegeversicherung keinen Einfluss. Dies legt eine Studie nahe, von der der Bundesrat heute Kenntnis genommen hat. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) prüft nun, wie unerwünschte Anreize bei der Medikamentenabgabe und beim Medikamentenverkauf verringert werden können. Ziel ist, dass teurere Medikamente nicht bevorzugt und mehr preisgünstige Medikamente abgegeben werden.
Eröffnung der 68. Weltgesundheitsversammlung
Bundesrat Alain Berset hat heute Morgen die 68. Weltgesundheitsversammlung (WHA) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf eröffnet. Sie dauert bis am Dienstag, 26. Mai. Im Mittelpunkt stehen die Bekämpfung der Ebola-Epidemie, die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit, die Reform der WHO und das Budget. Am Rande der Versammlung begrüsste der Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Ein Netzwerk für mehr Qualität in der Gesundheitsversorgung (13.05.2015)
Die Qualität in der Gesundheitsversorgung soll erhöht und die Zahl der medizinischen Zwischenfälle gesenkt werden. Zu diesem Zweck will der Bundesrat die bestehenden Aktivitäten in einem Netzwerk besser koordinieren und ausbauen. Er berücksichtigt damit die Resultate der Vernehmlassung und nimmt Abstand von der Idee eines Zentrums für Qualität. Während mehr Qualität und eine stärkere Führungsrolle des Bundes grundsätzlich begrüsst wurden, bestand nämlich über die organisatorische Form keine Einigkeit. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, bis Ende Jahr eine Vorlage auszuarbeiten.

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