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Ein Departement am Puls des Alltags

Im Fokus


Das EDI setzt Runden Tisch zu Asbest ein (25.02.2015)
In der Schweiz erkranken jedes Jahr rund 120 Personen schwer, weil sie eine krebserregende Menge an Asbestfasern eingeatmet haben. Rund 20 bis 30 von ihnen haben keinen Anspruch auf die Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung, sondern auf solche der obligatorischen Krankenversicherung und der Invalidenversicherung, die weniger weit gehen. Damit Betroffene nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten, setzt Bundesrat Alain Berset einen Runden Tisch ein unter der Leitung von Alt Bundesrat Moritz Leuenberger. Dadurch sollen einvernehmlich Verbesserungen für diese von Asbesterkrankungen betroffenen Personen und ihre Angehörigen gesucht werden – dies ergänzend zu den laufenden gesetzgeberischen Arbeiten zur Anpassung des Verjährungsrechts. Am Runden Tisch sollen Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften, des Vereins Asbestopfer sowie der Behörden mitwirken.

Weiterentwicklung der IV: Bessere Eingliederung durch koordinierte Förderung (25.02.2015)
Die Invalidenversicherung ist dank der Revisionen seit 2004 deutlich erfolgreicher geworden bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.Handlungsbedarf besteht aber bei Kindern und Jugendlichen mit Gesundheitsproblemen und für psychisch Kranke. Die Begleitung und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure müssen verbessert werden. Der Bundesrat hat die Leitlinien für den nächsten Reformschritt, die Weiterentwicklung der IV, abgesprochen und hat dem Departement des Innern EDI den Auftrag erteilt, ihm bis im Herbst eine Vernehmlassungsvorlage vorzulegen.

Öffentliche Warnung: Gesundheitsgefährdung durch Teddybär „Animal Alley“ von Toys’R’Us. (25.02.2015)
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt vor dem Spielzeug Teddybär „Animal Alley“. Die Knopfaugen können sich leicht lösen und stellen damit vor allem für Kleinkinder eine Verschluckungs- und Erstickungsgefahr dar. Das BLV rät Personen, welche einen solchen Teddybär erhalten haben, sicherzustellen, dass das Plüschtier nicht in die Hände von Kleinkindern gelangt. Das Produkt wurde umgehend vom Markt genommen.

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