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Hat der Rassismus in der Schweiz zugenommen?
Heute wird ausführlicher über rassistische Diskriminierungen informiert als noch vor wenigen Jahren. Diese Tatsache ist Ausdruck einer erhöhten öffentlichen Sensibilität für das Thema.
Unter Diskriminierung litten in der Schweiz bis Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts vor allem Menschen aus anderen europäischen Ländern, die sich vom Aussehen her kaum unterschieden. Dies wurde allenfalls als "Fremdenfeindlichkeit", nicht jedoch als "Rassismus" thematisiert. Entsprechend fehlte ein Bewusstsein für die Rassismusproblematik weit gehend.
Eine Übersicht über die Geschichte und die Erscheinungsformen der rechtsextremen Gruppierungen in der Schweiz, Gegenmassnahmen sowie einen Vergleich mit der Situation in anderen europäischen Ländern bietet die Publikation "Strategien gegen Rechtsextremismus in der Schweiz".
04.06.2012 | Grösse: 4165 kb | Typ: PDF
Eine jährliche Einschätzung der Lage liefert das Einführungskapitel der Chronologie der rassistischen Vorfälle in der Schweiz, die von der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS) und der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) herausgegeben wird.
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