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Aktuell


Aktionswoche gegen Rassismus 2016

Eine Gelegenheit, im Rahmen einer nationalen und internationalen Kampagne aktiv zu werden, bietet der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag zur Eliminierung jeder Rassendiskriminierung vom 21. März. Aus diesem Anlass planen bereits mehrere Schweizer Städte und Gemeinden Veranstaltungswochen für 2016.

Falls Sie ähnliche Vorhaben planen, können Sie sich für fachliche Unterstützung gerne an uns  wenden.

  • Gemeinsam durchgeführte Aktionen verstärken die Wirkung Ihres Vorhabens. Falls Sie also als NGO, Verein oder Privatperson ein Projekt planen, ist es sinnvoll, wenn Sie Ihr Vorhaben mit dem oder der Integrationsdelegierten Ihrer Gemeinde bzw. Ihres Kantons absprechen.
  • Damit wir ein Gesuch für die Mitfinanzierung eines Projektes rechtzeitig behandeln und Ihnen frühzeitig eine Rückmeldung geben können, haben wir für solche Projekte den Abgabetermin vorverschoben: Wir bitten Sie, uns Ihr Gesuch so schnell wie möglich, jedoch bis spätestens Anfang Februar 2016 einzureichen.
  • Beispiele möglicher Aktivitäten finden Sie auf unserer Internetseite unter Projektdatenbank:                                                               

kurz & gut

In regelmässigen Abständen beleuchtet die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) einen Lebensbereich in dem Menschen rassistisch diskriminiert werden. Grundlage ist der alle zwei Jahre erscheinende Bericht der FRB in der Schweiz.

Rassistische Diskriminierung im Arbeitsumfeld häufiger als anderswo

Rassistische Diskriminierung kommt im Umfeld der Arbeit besonders häufig vor, wie Fallzahlen der Beratungsstellen und Umfragen belegen. Ausserdem sind Personen mit Migrationshintergrund viel häufiger arbeitslos oder haben eine Tieflohnstelle wie solche ohne. Mehrfachdiskriminiert sind im Ausland geborene Frauen.

Mehr dazu im folgenden Kurztext:

Typ: PDF
Kurztext Bericht FRB 2014: Arbeitswelt
11.08.2015 | Grösse: 94 kb | Typ: PDF

Rassistische Diskriminierung in der Schweiz - Bericht der Fachstelle für Rassismusbekämpfung 2014

Anlässlich der Aktionswoche gegen Rassismus vom 21. bis 27. März 2015 veröffentlicht die Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB ihren zweiten Bericht zu rassistischer Diskriminierung in der Schweiz. Er gibt einen Überblick über die Datenlage zu rassistischen Vorfällen und Einstellungen und dokumentiert Massnahmen gegen rassistische Diskriminierung.

Link zum Bestellen des Berichts:

2015: Nationale Kampagne der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR

Vor 20 Jahren trat die Schweiz dem Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung bei, sie führte die Strafnorm gegen Rassendiskriminierung ein und die EKR wurde eingesetzt.

2015 wird daher ein besonderes Jahr, geprägt durch zahlreiche Veranstaltungen, die den Fokus auf die Bekämpfung des Rassismus und eine vielfältige Schweiz richten werden.

Im Zentrum der Kampagne sollen die Jugendlichen und die sozialen Medien stehen.

Konkrete Projekte, welche die Thematik der sozialen Medien und der Jugend in Zusammenhang mit dem Ziel der besseren kulturellen Verständigung zwischen Personen unterschiedlicher Herkunft und der Bekämpfung der rassistischen Diskriminierung anvisieren, können bei der Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB als ordentliche Gesuche um Finanzhilfen auch ausserhalb der vorgegebenen Eingabetermine eingereicht werden.

Kursangebot: Mit dem Recht gegen rassistische Diskriminierung

Sensibilisierung zu Diskriminierung, Diskriminierungsschutz und zur Nutzung möglicher Rechtsmittel

Mit Weiterbildungskursen bietet die FRB interessierten Personen und Institutionen die Möglichkeit, ihr Wissen auf dem Gebiet der rassistischen Diskriminierung zu vertiefen. Grundlage ist der „Rechtsratgeber Rassistische Diskriminierung", den die FRB 2009 herausgegeben hat.
Die praxisorientierten Kurse nehmen konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden auf und klären Fragen wie:
Wie äussert sich rassistische Diskriminierung im Alltag? Wann liegt Rassismus bzw. Diskriminierung vor, wann nicht? Was kann oder muss ich dagegen tun? Ist der Rechtsweg sinnvoll? Welche Alternativen gibt es?
Die Teilnehmenden bringen eigene Erfahrungen ein, reflektieren gemeinsam und diskutieren lösungsorientiert, wie sie mit dem Thema Diskriminierung und Rassismus umgehen können.
Einen Überblick über den Inhalt der Module findet sich auf folgender Seite:

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