-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen modernen Browser wie z.B. Mozilla 1,4 oder Internet Explorer 6.«-
Beginn Inhaltsbereich
Angesprochen sind Personen jeden Alters, die sich wie Stress aktiv für eine tolerante Schweiz einsetzen, insbesondere auch Schulklassen, die ein Gemeinschaftsprojekt realisieren möchten und die gerne in einem Clip von Rapper Stress mitmachen möchten.
Achtung: Videoclips können bis Ende 2009 eingereicht werden!
Der Bau von Minaretten und die daran sichtbar werdende Präsenz des Islam in Europa lösen Kontroversen aus, die in der Schweiz bis zu einer Volksinitiative zum Verbot von Minaretten geführt haben.
Diese und andere Fragen werden aus juristischer, soziologischer, islamwissenschaftlicher und theologischer Perspektive im vorliegenden Buch diskutiert. Das Buch richtet sich sowohl an politisch Interessierte als auch an Fachleute und wurde von der Fachstelle für Rassismusbekämpfung finanziell unterstützt.
Mathias Tanner, Felix Müller, Frank Mathwig, Wolfgang Lienemann (Hg.) Streit um das Minarett. Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft. Beiträge zu einer Theologie der Religionen, Band 8. TVZ Theologischer Verlag Zürich AG. 2009, 286 Seiten, Paperback mit Abbildungen. ISBN 978-3-290-17549-8Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR hat das «Manifest der vielfältigen Schweiz» lanciert.
Verwaltungen, Behördenstellen, Firmen und Gewerkschaften, Parteien, Schulen, Vereine oder Kulturorganisationen, die das Manifest unterzeichnen, verpflichten sich, in den kommenden zwei Jahren Projekte umzusetzen, die der Förderung und Akzeptanz der Vielfalt dienen.Unter den Projekten der Erstunterzeichnenden befinden sich zahlreiche, die von der FRB finanziell unterstützt werden. Projekte im Rahmen des Manifests für eine vielfältige Schweiz, die sich aktiv mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auseinandersetzen, können finanzielle Unterstützung bei der FRB beantragen.
Der Rechtsratgeber rassistische Diskriminierung der Fachstelle für Rassismusbekämpfung zeigt praxisorientierte Wege auf, wann und wie das Recht eingesetzt werden kann, um sich gegen rassistische Diskriminierung in den wichtigsten Bereichen des täglichen Lebens zur Wehr zu setzen.
Um die Vorschläge aus dem neuen Rechtsratgeber praxisnah zu üben, wird die Publikation von einem Weiterbildungsangebot mit einer allgemeinen Einführung und Beispielen aus der Praxis begleitet.
Sie können dieses Angebot mit minimalen Aufwand für Ihre Zwecke nutzen indem Sie in Ihrem Umkreis 7 und mehr Interessierte finden und in Absprache mit unserer Fachstelle ein Datum festlegen und einen geeigneten Raum finden. Wir stellen Ihnen die Referenten, die Unterlagen und das Know-How zur Verfügung.
Nehmen Sie mit der Fachstelle Kontakt auf 031 324 10 33, ara@gs-edi.admin.ch. Wir helfen Ihnen gerne beim organisieren Ihrer Veranstaltung.
Zum UN-Jahr des Menschenrechtslernens 2009 lanciert die Stiftung Bildung und Entwicklung (SBE) eine neue Finanzierungslinie zur Förderung von Schulprojekten.
2009-2010 stehen 200‘000 Franken zur gezielten Förderung des Lernens über Menschenrechte in Gymnasien und Berufsfachschulen zur Verfügung.
Weitere Informationen, Anleitung und Gesuchsformulare sind auf der Homepage der Stiftung Bildung und Entwicklung, unter Finanzhilfen zu finden.Im Frühling 2010 bietet die Fachstelle für Rassismusbekämpfung zusammen mit dem Bundesamt für Bildung und Technologie BBT und dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung EGBG zum zweiten Mal ein modular aufgebautes Kursangebot an, um zukünftige und aktuelle Projektpartnerinnen und Partner im Projektmanagement zu unterstützen und den Austausch untereinander zu fördern. Thematische Schwerpunkte der 5 Module sind:
Kursorte sind Zürich, Lausanne und Rivera. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung bis 18. Dezember 2009. Weitere Informationen und Detailprogramm unter aktuelle Veranstaltungen.
Ende Inhaltsbereich