Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB

Behindertenpolitik

Die Behindertenpolitik soll vertieft werden

Mehrjahresprogramm «Selbstbestimmtes Leben»

Ein zentrales Element der Behindertenpolitik ist die enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen. In Mehrjahresprogrammen werden inhaltlichen Schwerpunkte gemeinsam von Bund und Kantonen bearbeitet. Das erste Mehrjahresprogramm ist dem Thema «Selbstbestimmtes Leben» gewidmet.

Gleichstellung und Arbeit

GleichstellungUndArbeit

Inklusive Arbeitsumfelder

Die Integration von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt beschränkt sich meist auf Einzelfälle. Berufliche Inklusion geht einen Schritt weiter und umfasst auch die Gleichstellung in der Arbeitswelt: Arbeitgeber passen ihre Rahmenbedingungen so an, dass Menschen mit Behinderungen einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können.

E-Accessibility

E-Accessibility

E-Accessibility

Auch in der digitalen Welt ist Barrierefreiheit für die Gewährleistung der Gleichstellung zentral. Damit Menschen mit Behinderungen die Vorteile der Digitalisierung nutzen können, gilt es, E-Accessibility konsequent herzustellen.

Im Fokus

Fachtagung 3.12.2019 ǀ 09.15-17.15 ǀ Sorell Hotel Ador ǀ Bern

Selbstbestimmtes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung veranstalten das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB, das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV und das Generalsekretariat der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren SODK eine Fachtagung.

Das selbstbestimmte Wohnen trägt entschieden zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder mit altersbedingten Einschränkungen bei. Es ist deshalb auch ein zentraler Bereich im Mehrjahresprogramm «Selbstbestimmtes Leben» des Bundes und der Kantone. Welche Steuerungsinstrumente gibt es, um das vorhandene Angebot an barrierefreien und finanziell tragbaren Wohnungen und Wohnformen besser zu nutzen? Welche finanziellen und politischen Anreize müssen wir in Zukunft vermehrt setzen? Gemeinden, Schulen, Spitäler und Verkehrsbetriebe richten ihr Dienstleistungsangebot zunehmend auf das neue Kundensegment aus – welche Ansätze zeigen Wirkung? Welche technologischen Innovationen unterstützen autonomere Wohnformen? Wie kann die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen über die Quartierarbeit oder die Raumplanung verbessert werden?

Zielpublikum dieser Tagung sind Behörden aus Gemeinden, Kantonen und Bund, Behindertenorganisationen und Verbände, Menschen mit Behinderung sowie Fachleute aus Wissenschaft und Forschung.

In verschiedenen Kurzreferaten und Workshops werden aktuelle Herausforderungen und anschauliche Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Die Tagung ist kostenlos und wird zweisprachig geführt (Simultanübersetzung D/F).

 

Wir sind ausgebucht. Besten Dank für Ihr Interesse! 

Direkt zu

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