Inklusion in der Arbeitswelt – Perspektivenwechsel durch iPunkt+

iPunkt+

Stufen vor dem Arbeitsplatz, hohe Erwartungen an die Flexibilität sowie Vorurteile von Führungspersonen und Teams können Menschen mit Behinderungen von der Arbeitswelt ausgrenzen. Das Projekt iPunkt+ von Impulse fördert ein inklusives Arbeitsumfeld – mit einem Label, welches das Bewusstsein der Unternehmen schärft.

Um die Vorbehalte der Unternehmen aufzuheben, fördert das Projekt iPunkt+ ein inklusives Arbeitsumfeld mit einem Label. Der Verein Impulse hat mit dem Label iPunkt vor vier Jahren die Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds gestartet, um das Ziel einer bestmöglichen Integration von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt anzustreben. Das Label zeichnet Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderungen oder einer dauerhaften Erkrankung einstellen oder wiederbeschäftigen. Dabei wird das Bewusstsein der Unternehmen gefördert, Menschen mit Behinderungen einzustellen, Barrieren systematisch abzubauen und Vielfalt wertzuschätzen. Die Sensibilisierung fördert das gegenseitige Verständnis, nachhaltige Beziehungen und verstärkte Wirkungen durch koordiniertes Vorgehen.

Das Projekt wird nun ausgeweitet, indem interdisziplinäre Arbeitsgruppen Kriterien ausarbeiten, die wirkungsvolle und praxistaugliche Prozesse definieren. Es wird daraus eine modellhafte Darstellung von Schnittstellen, Prozessen und Akteuren erarbeitet, die als Organisationsvorlage für ein inklusives Arbeitsumfeld dienen wird. Die Vorlage wird in das Label integriert, was so zu einer besseren Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsmarkt führt.

Letzte Änderung 28.11.2018

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