eESA: Digitalisierung in der Stiftungsaufsicht

Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA will ihre Abläufe und Kundenkontakte künftig primär elektronisch abwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sie das Projekt eESA gestartet.

Ziel des Projekts ist es, die gesetzlichen Aufsichtsarbeiten der Stiftungsaufsicht künftig soweit möglich auf elektronischem Weg und automatisiert abwickeln zu können. So sollen die ESA und die Stiftungen statt in Papierform und per Post über elektronische Kanäle kommunizieren können. Sodann soll die risikoorientierte Aufsicht – IT-gestützt – systematisiert werden. Auch die die Abwicklung formaler Geschäfte sowie von Aufsichtsmassnahmen sollen weitestmöglich elektronisch erfolgen.

Vom Projekt eESA wird somit eine deutliche Effizienzsteigerung sowohl für die ESA als auch für die Stiftungen selbst erwartet. Insbesondere soll die jährliche Berichterstattung medienbruchfrei elektronisch erfolgen. Mittels automatisierter Triage sollen die Stiftungen auf der Grundlage der vorliegenden Informationen und gestützt auf eine Risikobeurteilung in unterschiedliche Bearbeitungsstufen – von automatisch bis manuell – eingeteilt und bearbeitet werden.

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Letzte Änderung 17.10.2018

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