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Fachstelle für Rassismusbekämpfung

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB ist zuständig für die Prävention von Rassismus. Sie gestaltet, fördert und koordiniert Aktivitäten auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene.

  • Sensibilisierung und Prävention zur Bekämpfung von rassistischer Diskriminierung und zur Stärkung der Menschenrechte
  • Verbesserung des rechtlichen Schutzes vor Diskriminierung
  • Nationale und internationale Berichterstattung
  • Finanzielle Unterstützung von Projekten zur Rassismusbekämpfung und für Menschenrechte 

In Zusammenhang mit Rassismus und rassistischer Diskriminierung ist die Verständigung über die verwendeten Begriffe Teil der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Die FRB verwendet in ihrer Arbeit folgende Begrifflichkeiten.

Monitoring & Berichterstattung

Monitoring und Berichterstattung

Monitoring und Berichterstattung

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung publiziert regelmässig Berichte über rassistische Diskriminierung und deren Bekämpfung.  

Recht & Beratung

Recht und Beratung

Recht und Beratung

Die schweizerische Bundesverfassung garantiert allen Menschen, die in der Schweiz leben, das Recht auf gleiche Behandlung (Artikel 8).

Namentlich darf niemand wegen seiner oder ihrer Herkunft, Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion oder Lebensform diskriminiert werden

Finanzhilfen

Finanzhilfen

Finanzhilfen 

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung kann Projekte zur Prävention und Sensibilisierung gegen Rassismus und zur Stärkung der Menschenrechte finanziell unterstützen. 

Aktuell

Rassismusbekämpfung: Neues Programm gegen Rassismus im Internet

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung lanciert ein Schwerpunktprogramm für Projekte gegen Rassismus im Internet. Zudem will sie mit der neuen Form der «Labor» Projekte verstärkt innovative und kreative Projekte unterstützen. Alle Details finden Sie hier

Neue Studie: Der Begriff «Rasse» im schweizerischen Recht

Der Begriff «Rasse» ist heute in Europa und insbesondere im deutschen Sprachraum wegen seiner biologistischen Konnotation verpönt. In den internationalen Vertragswerken und Ländern wie der USA ist er aber zur Bezeichnung einer sozial konstruierten Kategorie von potentiell diskriminierten Personen etabliert. Zur sachlichen Abstützung der Diskussion hat die FRB 2018 einen Experten beauftragt, eine Übersicht zum aktuellen Stand der internationalen Debatte und zu deren möglichen Konsequenzen für das nationale Recht zu erstellen.
 

Neue Studie: Gleichbehandlung und Diskriminierung nach Herkunft und ethnokulturellen Merkmalen

Die Tatsache, dass in der öffentlichen Statistik der Schweiz keine rassismusrelevanten gruppenbezogenen Daten erhoben werden, wird von internationalen Gremien und von Betroffenenorganisationen bemängelt. Deshalb beauftragten FRB und BFS einen Experten mit der Überprüfung der Praxis der Schweiz, ausgehend von den internationalen und nationalen rechtlichen und statistischen Anforderungen. Hier gehts direkt zu Studien und Beiträge

 

 

 
 
 
 

https://www.edi.admin.ch/content/edi/de/home/fachstellen/frb.html