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Fachstelle für Rassismusbekämpfung

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB ist zuständig für die Prävention von Rassismus. Sie gestaltet, fördert und koordiniert Aktivitäten auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene.

  • Sensibilisierung und Prävention zur Bekämpfung von rassistischer Diskriminierung und zur Stärkung der Menschenrechte
  • Verbesserung des rechtlichen Schutzes vor Diskriminierung
  • Nationale und internationale Berichterstattung
  • Finanzielle Unterstützung von Projekten zur Rassismusbekämpfung und für Menschenrechte 

In Zusammenhang mit Rassismus und rassistischer Diskriminierung ist die Verständigung über die verwendeten Begriffe Teil der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Die FRB verwendet in ihrer Arbeit folgende Begrifflichkeiten.

Monitoring & Berichterstattung

Monitoring und Berichterstattung

Monitoring und Berichterstattung

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung publiziert regelmässig Berichte über rassistische Diskriminierung und deren Bekämpfung.  

Recht & Beratung

Recht und Beratung

Recht und Beratung

Die schweizerische Bundesverfassung garantiert allen Menschen, die in der Schweiz leben, das Recht auf gleiche Behandlung (Artikel 8).

Namentlich darf niemand wegen seiner oder ihrer Herkunft, Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion oder Lebensform diskriminiert werden

Finanzhilfen

Finanzhilfen

Finanzhilfen 

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung kann Projekte zur Prävention und Sensibilisierung gegen Rassismus und zur Stärkung der Menschenrechte finanziell unterstützen. 

Aktuell

Fahrende Lebensweise in der Schweiz

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung steht der fahrenden Lebensweise sowie den Jenischen, Sinti und Roma positiv gegenüber. Dies zeigt eine von der Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) und dem Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführte repräsentative Umfrage. Die Umfrage macht auch deutlich, dass wenig Wissen über die Minderheiten und ihre Lebensweisen vorhanden ist.

Erste «Labor»-Treffen am 9. Mai und am 20. Juni 2020: Jetzt anmelden

Das neue «Labor»-Programm bietet Raum für neue Ideen der Rassismusbekämpfung und zum gegenseitigen Lernen. An den «Labor»-Treffen können die Projektträgerschaften ihre Erfahrungen austauschen und Inputs zu spezifischen Themen mitnehmen. Einladung und Programm (PDF, 746 kB, 13.03.2020) / Anmeldung

 
 
 
 
 

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